Archive für den Monat: September 2007

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Jap. Das Drop-in in ein laufendes Online-Multiplayer-Spiel ist das beste Feature. World in Conflict bereichert Echtzeitstrategiespiele um etwas, was bisher nur in First-Person-Shooter wie Battlefield möglich war. Es mutet seltsam an, aber es funktioniert. Server über Massgate suchen, Server betreten, Klasse wählen, Drop-Zone setzen, Einheiten zusammenstellen und Anfordern und nach deren Eintreffen gehts dann los. Da das Spiel fast zu jeder Zeit eine Wendung erfahren kann, hat man sehr selten das Gefühl, in ein schon verlorenes Spiel einzusteigen. Eben sehr ähnlich zu Shootern.
Natürlich sollte man sich vor dem eigentlichen Beginn einen Überblick darüber verschaffen, welche Klasse gerade am nützlichsten für das Team ist. Es macht keinen Sinn wenn alle Luftwaffe spielen, oder alle Panzer fahren wollen. Am besten wäre es natürlich, wenn man sich mit den anderen Mitspielern absprechen könnte. Das ist auf Public-Servern genau der Knackpunkt. Hierzu müsste man mit den anderen Spielern in direkter Kommunikation über das integrierte VOIP oder ähnlichem stehen. Mit dem russischen Mitspieler letztens konnten wir uns aber überhaupt nicht verständigen. Auch mit den englischsprechenden Kollegen war das eher mäßig. Und wie findet man nun Spieler, die auch wie ich eher lieber Deutsch sprechen? Schwer. Eher zufällig. Außer man organisiert seine Freunde bzw. Clan-Kollegen. ... weiterlesen

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Die Demo-Server sind so erschreckend leer. Ich bin froh wenn ich mal einen mit ausreichend Spielern finde.
Es stellt sich immer mehr heraus, dass ohne Teamwork nicht viel geht. Sich einfach alleine Durchballern bringt nichts. Das bedeutet aber nicht, dass es für Einzelspieler auf den Online-Servern zu spielen sinnlos ist. Nur... Hier ist der Gehrinschmalz jedes Einzelnen gefragt. Die Nutzung des wirklich sehr üppig ausgestatteten Kommunikationssystem à la Battlefield ist hier fast zwingend. Leider tut das kaum einer, und noch Wenige reagieren auf Anfragen oder Hinweise. Hinzukommt dass man tatsächlich mal die "Bedienungsanleitung" lesen muss, um zu verstehen wie gewisse Dinge funktionieren. Also Leute: RTFM! ... weiterlesen

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Der Announcer geht einem auf die Nerven. Jedenfalls in der Kampagne. "MCP disabled", "Repair MCP", "MCP repaired", "MCP disabled", "Repair MCP", ... Arrgh! Es zeigte sich auch, dass Quake Wars ein hektisches Spiel ist. Die Kämpfe mit den Gegnern sind schneller als in Battlefield. Gefallen hat mir aber die Dynamik der Aufgaben im Spiel. Ziel für Ziel hangelt man sich als Angreifer durch. Es wird einem immer auch gemeldet, was zu tun ist und wo es zu tun ist. Das Spiel erfordert unglaubliches Teamwork für den Sieg. Ein absolut großer Pluspunkt für Quake Wars. Zwar können einem Einsame-Wölfe gehörig dazwischen funken, aber diese überleben nicht lange. Nur wenn zur rechten Zeit die richtigen Klassen mit der passen Bewaffnung vor Ort sind, und gut supporten, wird es was mit dem Sieg. Sonst artet es nur in einem Gezerge aus oder die andere Seite gewinnt schnell die Oberhand, weil sie besser organisiert ist. Was mich etwas enttäuscht hat: Leider gibt es keine Squads (oder ich habe diese Möglichkeit nicht entdeckt). Das ist bei Battlefield eines der schönsten Feature, weil so auch Randoms zur Zusammenarbeit motiviert werden können. ... weiterlesen

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Ich werde mich wohl von meinem Lebensabschnitts-Spiel trennen. Die Trennung ist fast vollzogen und seit Tagen überlege ich, ob ich je wieder ein Spiel finden werde, dass ich gerne regelmäßig spielen möchte.
Wenn einem das Lieblingsspiel auf die Nerven geht, sucht man sich eben was neues (bitte jetzt keine unpassenden Analogien aus RL!). Battlefield 2142 hat mich wieder mal super geärgert. Nicht nur dass ich mir sicher bin, dass es trotz Punkbuster Möglichkeiten gibt, sich Vorteile zu verschaffen. Zum Beispiel kann ich mir solche KDRs von 40 Kills zu 7 Deaths nicht erklären. Hinzu kommt, dass es mich immer mehr ärgert, mit einer MP gegen ein Messer (!) oft keine Chance zu haben. Nur weil irgendwelche Leute genug Zeit haben mega-viel zu üben, um dieses völlige Ungleichgewicht ausnutzen zu können.
Egal. Jedenfalls habe ich es geschafft ohne ein Augenzucken mehrere Tage, kein BF2142 zu spielen. Noch halte ich durch.
Ihr merkt schon: Es geht um etwas lebenswichtiges im Leben eines Gamers. ... weiterlesen